Datenschutz

Website und DSGVO: Die häufigsten Fehler

03.10.2026Von Loxera1 Min. Lesezeit
Kurz gesagtTypische Datenschutzfehler auf Unternehmenswebsites: externe Schriften, Tracking ohne Einwilligung, fehlende Hinweise und unsaubere Einbindungen. Dies ist keine Rechtsberatung.

Vorab

Dieser Beitrag gibt eine praxisnahe Übersicht und ersetzt keine Rechtsberatung. Lassen Sie Impressum und Datenschutzerklärung von einem Anwalt Ihrer Wahl prüfen.

1. Externe Schriften

Werden Schriften direkt von Google-Servern geladen, wird die IP-Adresse der Besucher übermittelt. Das Landgericht München I hat dies 2022 als Verstoß bewertet. Die einfache Lösung: Schriften selbst hosten.

2. Tracking ohne Einwilligung

Analyse- und Marketing-Tools dürfen in der Regel erst nach Einwilligung laden. Wer sie nicht benötigt, spart sich den Aufwand und das Risiko.

3. Externe Inhalte ohne Zustimmung

Eingebettete Karten, Videos oder Kalender übertragen Daten an Dritte. Sinnvoll ist eine „Zwei-Klick-Lösung“: Erst nach Klick wird der Inhalt geladen.

4. Unvollständiges Impressum und Datenschutz

Pflichtangaben fehlen oder sind veraltet. Das ist ein klassischer Abmahngrund, deshalb regelmäßig prüfen.

5. Formulare ohne Hinweis

Kontaktformulare brauchen einen Hinweis zur Datenverarbeitung und einen Link zur Datenschutzerklärung.

6. Erfundene oder nicht belegbare Bewertungen

Gefälschte Kundenstimmen sind nach UWG unzulässig und schaden dem Vertrauen. Verwenden Sie nur echte, freigegebene Referenzen.

So bauen wir bei Loxera

Eigene Schriften, kein Tracking, Einwilligung vor externen Inhalten und Platzhalter für Pflichtangaben. Mehr dazu in unserer Webdesign-Leistung.

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